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Erste Schweizer Fachzeitschrift für Forensiker, Kriminalisten und Kriminaltechniker

Eine Umfrage bei den Kriminaltechnischen Diensten 2004 hat ergeben, dass sich viele Mitarbeiter zu wenig informiert fühlen und mehr Wissensaustausch für nötig befinden (83%). Es gab bis jetzt kein Kommunikationsmittel, welches die ganze forensische Schweiz abdeckt. Aufgrund des eindeutigen Bedürfnisses und eigener Erfahrungen während Praktika und Studium beschloss ich, Martina Rivola, dipl. Umwelt- Natw. ETH und dipl. sc. crim. IPS, das Schweizer Kriminalistikjournal zu gründen. Es erschien im November 2006 das erste Mal.

Es richtet sich an alle Personen in der Schweiz, welche im wissenschaftlich-technischen Bereich arbeiten, wie z.B. Kriminaltechniker der Polizei, universitäre Institute, Grenzwachtkorps, u.a. Es dient in erster Linie dem Wissens- und Erfahrungsaustausch für Praktiker und Theoretiker der Forensik in der Schweiz. Durch diesen Austausch sollen einerseits Wissenslücken gefüllt, andererseits auch das Verständnis füreinander und die Zusammenarbeit gefördert werden.

Das Schweizer Kriminalistikjournal wird im Abonnement für 60.- Fr. (Studenten 40.- Fr.) verkauft und erscheint dreimal jährlich. Damit das Schweizer Kriminalistikjournal Erfolg hat, braucht es die Unterstützung der in der Schweiz tätigen Forensiker aller Fachbereiche. Verbesserungsvorschläge, Beiträge in Form von Artikeln oder Tipps und Sponsoren sind deshalb herzlich willkommen.